Persönliche Schutzausrüstung, Beispiele aus der Feuerwehrpraxis (pdf)

persoenliche-schutzausruestung-unfallkasse-nrwUm die Freiwilligen Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen hat die Unfallkasse eine Broschüre veröffentlicht die im Bereich Persönliche Schutzausrüstung (PSA) helfen soll. Da sich hier in den letzten Jahren viele Normen geändert haben soll das Dokument nonkomforme Beispiele aus der Praxis im Bereich der Persönlichen Schutzausrüstung zeigen. Für Beschaffer dient die Broschüre als Unterstützung um zu entscheiden welchen Teile der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) noch getragen werden können.

Originaltitel

Sicher im Einsatz, Persönliche Schutzausrüstung: Beispiele aus der Feuerwehr-Praxis

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Persönliche Schutzausrüstung, Beispiele aus der Feuerwehrpraxis (1,20 MB)

Inhaltsverzeichnis

  1. Kleidung für Brandbekämpfung
    1. HuPF 1999: Nach wie vor im Einsatz
    2. Mit HuPF 2006 auf Nummer sicher gehen
    3. Die neue europäische Norm DIN EN 469
    4. DIN EN 469: Leistungsstufen kombinierbar
    5. DIN EN 469: Eine weitere Variante
  2. Kleidung technische Hilfeleistung
    1. Richtig geschützt nach DIN EN 531
    2. DIN EN 531: Eine weitere Variante
  3. Sonderkleidung
    1. Sicheres Arbeiten mit der Motorsäge
    2. Persönliche Schutzausrüstung für den Unterstützer
    3. Mindeststandard bei Motorsägea
  4. Warnkleidung
    1. Gut erkennbar am Einsatzort

Weitere Dokumenteninformationen

  • Herausgeber: Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
  • Autor: Martin Bach
  • Datum: 10/2008
  • Seiten: 28
  • Format: pdf

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